Blog für Selbstfürsorge, Selbstliebe und Bewusstsein
16. März 2026

Gedanken, die gut tun

Kennst Du das auch, wenn Du ein Projekt beendet hast, dann braucht es eine für Dich stimmige Zeit um die Lernaufgaben zu erkennen, die Erfahrungen in Dein neues Projekt mit einzuarbeiten und vielleicht auch mal nichts zu denken oder zu tun? Und das neben den alltäglichen Aufgaben.

So war es bei mir - es brauchte etwa 30 Tage vom Start der ersten Elementar Kur bis heute - Du meinst das ist zu lang? Egal, es brauchte diese Zeit. Denn mal abgesehen davon, dass mir manches für mein nächstes Projekt noch unklar war, brauchte ich genau soviel Zeit um das Wirrwarr in meinem Kopf zu ordnen. Verstehe mich bitte richtig. Ich war beruhigt, hab meinen Frieden mit den kleinen Fehlschlägen geschlossen, konnte gut schlafen und am Tag auch mal abschalten. Und genau das braucht es für mich - auch mal abschalten, egal wieviel zu tun ist - diese Zeit der Stille ist wichtig um Platz für Neues zu schaffen im Geist. Denn das formt sich erst, wenn man Altes loslassen kann.

Und es gibt momentan einen sehr wichtigen Leitsatz für mich: "Ich folge dem Weg der Gedanken, die sich gut anfühlen!" Formt sich ein Gedanke, vielleicht der Gedanke was heute zu tun ist, dann stelle ich diesen auf einen imaginären Prüfstand:

Beispiel 1: Mein Kontra Liebling Buchhaltung, wenn diese schon sehnsüchtig wartet, dann tendiere ich eher dazu aufzuschieben, doch diese Arbeit ist wichtig. Sie spart mir nicht nur Geld, sondern verschafft mir einen Überblick über meine Finanzen. Dann tue ich es eben. Denn auch wenn ich Buchhaltung nicht mag, sorgt das Erledigen für meinen inneren Frieden und das wiederum fühlt sich sehr gut an.

Beispiel 2: Ich würde gern in einem bestimmten Wirkungsfeld tätig sein, doch dazu benötige ich eine Zusatzausbildung. Das Geld fehlt und die Motivation für Theorie Unterricht ist ziemlich gering. Doch der Gedanke, genau diese Tätigkeit ausführen zu können, löst Freude in mir aus. Und ich entscheide mich es zu tun. Das magische an solchen Herzensentscheidungen ist, dass sich dann plötzlich alles so formt, dass ich es durchführen kann. Plötzlich ist das Geld dafür bereit und die Theorie fällt mir leicht, weil das Thema hochinteressant ist.

Beispiel 3: Ich liebe einen aufgeräumten Haushalt und saubere Flächen, Ordnung in meinen Schränken und im Büro. Eine Freundin ruft mich an, fragt ob ich mit an den See fahre. Natürlich fahre ich mit, denn der Gedanke daran meinen Geist mal für ein paar Stunden zu beruhigen, mich mal aus dem Putzen rauszunehmen und Freundschaft zu pflegen fühlt sich gut und richtig an. Denn all das Aufräumen und Putzen wartet bis ich wieder hier bin.

Zurück

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Dieses Feld ist ein Pflichtfeld

Dieses Feld ist ein Pflichtfeld

Dieses Feld ist ein Pflichtfeld

Bei der Übermittlung Ihrer Nachricht ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

Sicherheitsüberprüfung

Ungültiger Captcha-Code. Versuchen Sie es erneut.

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.