Elementar Kur

Es werden verschiedene Lebensmittel vorbereitet, damit man von allem etwas probieren kann. So wird es praktiziert, und der Körper – der Organismus - wird sich in den folgenden Tagen das auswählen, was er tatsächlich braucht.

Wir sorgen täglich für frisches Obst, Gemüse und Kräuter. Von jeder Sorte etwas – für das praktizieren zu Hause – etwas 100-200 g täglich von jeder Sorte der Jahreszeit und der Region.

Vor dem Genuss dieser Nahrung sollte man 1-2 Tage vorher fasten. An diesen Tagen sollte man mit Quellwasser beginnen und um die Mittagszeit Rote-Beete-Saft trinken. Danach sollte man das Haus nicht verlassen, denn der Magen- und Darmtrakt wird nun intensiv gereinigt. 

Wenn man am nächsten Morgen hungrig erwacht, sollte man ein Stück Frucht, ein Stück Gemüse und ein paar Kräuter auswählen, diese auf einen Teller legen, sich in Ruhe an einen Tisch setzen, die Nahrung aufmerksam betrachten, daran riechen, lecken, und sie dann ohne Eile essen. Es ist vorteilhaft allein in einem Zimmer zu sein, um sich von den Klängen der Außenwelt abzuschirmen, um voll bei sich selbst zu sein. 

Der Hunger wird dann noch nicht gestillt sein oder zumindest nach einer Weile wieder aufkommen. Dann sollte man weitere Stücken nehmen und wie zuvor essen. 

All die verschiedenen Produkte sollte man in beliebiger Reihenfolge aber mit geringem Abstand, kosten. 

Die nächste Mahlzeit sollte dann durch das Gefühl des Hungers bestimmt werden. Zu essen beginnen sollte man am Morgen. 

Im Laufe des Tages sollte man dann alle pflanzlichen Produkte ausprobieren. Ist die Vielfalt zu groß, kann man mit dem Probieren am nächsten Tag fortfahren. Dieser Vorgang ist sehr wichtig. Er wird es dem Organismus ermöglichen – vielleicht zum ersten Mal im Leben -, den Geschmack und die Qualität landwirtschaftlicher Produkte aus der Umgebung kennen zu lernen. 

Nachdem der Organismus alle Nahrungsmittel kennen gelernt hat, soll man einen großen Teller nehmen, alles in kleine Scheiben und Stücke schneiden, auch Kräuterbündel und alles mit Quellwasser übergießen. Auf dem Tisch sollten auch Honig, Blütenpollen und hochwertiges Öl stehen. Wir ergänzen das Sortiment um frische Sprossen und Nüsse. Man kann somit seinen Tätigkeiten nachgehen und wann immer es einem verlangt, kann man sich bedienen. 

Es ist möglich, dass manche Nahrungsmittel nicht gegessen werden, dafür von anderen umso mehr. Das bedeutet, dass sein persönlicher weiser Arzt und Diätassistent – sein Organismus – nun das nötige auswählt und unnötiges beiseitelässt. 

Reste kann man am nächsten Tag wieder auf den Tisch stellen, doch nach 3 Tagen sollte das Sortiment wieder neu aufgetischt werden. Es kann nun sein, dass der Organismus etwas anderes braucht. 

 

Inspiriert von W. Megre - Buch Ananstasia: Neue Zivilisation

 

 

 

 

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